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Bürstner-Dümo Cycling

Rothaus Riderman in Bad Dürheim 2016

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FN

 

Am Wochenende stande der Rothaus Riderman in Bad Dürheim an. Unser Ziel für die drei Tage? Das Gesammtklassment  gewinnen um den Vorsprung im GCC auszubauen! Hört sich leichter an, als es in Realität ist!

Am Freitag stande das Zeitfahren an. Zeitfahren ist schon eine extrem krasse Sache! Nicht nur die Kraft spielt eine wichtige Rolle, sondern auch die Aerodynamik. Aber an Material soll es bei uns ja nicht scheitern und Kraft, naja lest weiter... Mit Manu, Julian und Oli haben wir drei Fahrer die es mit ihrer Leistung unter die Top 10 geschafft haben. Was unsere Erwartung aber übertraf war Manus Leistung: Bestzeit vom letzten Jahr übertroffen und die anderen hinter sich gelassen - Platz 1! Was ein Ding - Erwartungen übertroffen!

Am Samstag stand die schwerste Etappe mit rund 110 km und über 1700 hm an. Durch die vielen Berge und das hohe Tempo an der Spitze zersprengte es das ganze Feld in zahlreiche Gruppen. Ich schaffte es leider nicht bei Manu und Julian an der Spitze zu bleiben und fiel ab. 

Die beiden kontrollierten aber sehr gut die Spitze. Kurz vor dem Ziel kam von Florian Vrecko (Strassacker) die entscheidende Attacke. Manu sprang an sein Hinterrad und fuhr mit ihm auf den letzten Kilometern einen schönen Vorsprung raus. Er schaffte es leider nicht mehr an ihn vorbei zu ziehen und wurde damit starker 2ter. Julian wurde 10ter.

Der Sonntag war verglichen zu den vergangen zwei Tagen entspannter. Unser Tagesziel: An Vrecko bleiben und Manu beschützen. So ging es morgens auf die rund 90 km mit rund 1100 hm. Der entscheidende Berg war heute der zweite Berg, da er der längste von heute war. Dort wurde die entscheidende Gruppe gebildet. Manu und Julian in der Spitzengruppe und ich in der nachfolgenden Gruppe. Da sich in meiner Gruppe Christian Müller (Merkur) befand, war natürlich klar, dass wir auf die Spitze aufschließen. So dauerte es nicht lange und wir waren auf die Spitzengruppe aufgeschlossen. Aus der Spitze schaffte es ein Fahrer sich abzusetzt und kam mit seiner Attacke durch. Somit waren noch zwei Plätze auf dem Treppchen frei. Es kam zu einer Massenankunft mit einem kleinen Feld.  Christan Müller setzte sich noch vom Feld ab und wurde zweiter. Julian wurde im Sprint dritter. Manu wurde 16ter und ich 25ter. Die Freude nach dem Zieleinlauf war in Manus Gesicht deutlich zu sehen und die Stimmung im Team einfach bombastisch! Mit Manu haben wir den Rothaus Riderman das erste mal in der Teamgeschichte gewonnen und somit seinen Vorsprung auf das gelbe Trikot deutlich ausgebaut! Einfach nur geil!!!  Und damit nicht genug: Die Teamwertung haben wir auch noch gewonnen!

Die drei Tage waren einfach unbeschreiblich. Der Rothaus Riderman ist einfach ein richtig gutes organisiertes Radrennen welches sehr professionell veranstaltet wird. Die Stimmung ist unbeschreiblich und man fühlt sich wie ein "kleiner Profi".

Da am folgenden Montag in Münster das letzte GCC Rennen 2016 stattfindet, dürfen wir uns jetzt nicht auf die faule Haut legen, denn wir haben das "Gelbe" zu verteidigen!

Euer Johannes

 

26.09.2016 / JS

Preis der Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe am 28.08.2016

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Am vergangenen Sonntag ging es für Oliver Rech und Julian Horstmann vom Team
Bürstner Dümo Cycling nach Dinslaken. Hier standen zwei Rennen auf dem
Programm. Ein Paarzeitfahren über zwei Runden und das C-Klasse Rennen mit 55
Runden mit je 1,1km.

Auf das Paarzeitfahren haben sich Oliver und Julian bereits während des
gemeinsamen Trainings vorbereitet. Das hat sich ausgezahlt und wurde mit dem
ersten Platz belohnt. Die 2,2km absolvierten sie mit 2:43min und hatten somit 4
bzw. 10 Sekunden Vorsprung auf die Plätze 2 und 3.

Nach dem Zeitfahren gingen dann die Vorbereitungen für das C-Klasse Rennen
los. Früh konnte sich Oliver Rech alleine vom Feld absetzen und die ersten zwei
Prämienrunden sichern. Kurz nach dem Oliver eingeholt wurde, attackierte Julian
aus dem Feld heraus und konnte sich mit einer Sechsköpfigen Spitzengruppe vom
Feld absetzen. Durch das sehr hohe Tempo und dem starken Wind fielen immer mehr
Fahrer aus der Spitzengruppe zurück. Nur
Andre Kahrger vom Team Starbikewear konnte dem hohen Tempo von Julian folgen.
In der letzten Runde wurde er jedoch von einem sehr starken Andre Kahrger
geschlagen und beendete das Rennen mit einen sehr guten zweiten Platz. Oliver
Rech konnte sich währen dessen noch einige Prämien im Feld erkämpfen.

 

04.09.2016 / JH

ŠKODA Velorace. Die schönste Rad-Stadtrundfahrt, die schönste Kultur-Tour Deutschlands.

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FN

GCC Dresden, was für ein Tag für unser Team!

Zweiter Saisonsieg für Julian und der vierte von unserer Bianca.

Spannender geht es kaum noch in dieser Saison. Die Entscheidung um das begehrte GELBE wird wohl erst in Münster fallen.

Wir freuen uns auf die letzten beiden Rennen dieser Saison. Wir sind bereit !!!!

Sport frei.

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19.08.2016 / FN
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Bundesligarennen Cottbus – Görlitz- Cottbus

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Am vergangenen Wochenende stand für das Bürstner Cycling Team das Bundesligarennen Cottbus – Görlitz- Cottbus an, welches sich mit seinen über 200 km Renndistanz zu einem echten Klassiker des deutschen Radsports entwickelt hat.

Herausgehobenes Ziel für uns als Team war es, die Tagesgruppe mit zu besetzten und das Rennen aktiv von vorne mit zu gestalten. Gleich von Anfang an war das Renngeschehen geprägt von vielen Attacken und Fluchtversuchen, um die entscheidende Gruppe zu bilden. Trotz des hohem Tempo, auch geprägt durch den Rückenwind nach Görlitz, konnte sich eine 8 Mann- Gruppe absetzen, leider waren wir mit unseren Fahrern nicht vertreten, so dass wir in unserer Planung  umdisponieren mussten.

In Kooperation mit  P & S versuchten wir gemeinsam die Lücke zu der mittlerweile weit entfernten Gruppe  zu schließen. Nach intensiver Nachführarbeit kam es leider zu einem schweren Sturz- bei Tempo 50 stürzten Christian und Jonathan. Aufgrund des schweren Materialschadens mussten die Räder der beiden getauscht werden.

Kurz vor Schluss galt es, unsere Sprinter in die richtige Position zu bringen. Einen Kilometer vor dem Ziel ereignete sich in der Sprintvorbereitung ein Massensturz, durch den nur Marek und Christopher unbeschadet kamen. Christopher konnte sich mit einem starken 12. Platz im Sprint behaupten und stellte damit wieder einmal seine herausragende Form unter Beweis. Marek rundete das Ergebnis mit einem 19. Platz ab. Alles in Allem können wir trotz der vielen Stürze auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. In den nächsten Wochen gilt es, sich als Team bei den anstehenden Bundesligarennen weiter würdig zu präsentieren und den einen oder anderen Erfolg einzufahren.  Wir wünschen allen gestürzten Fahrern gute Besserung!

 

Sport frei!

 

09.08.2016 / JW

Rad am Ring, das wohl schwerste Rennen in der GCC Serie !!!

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Rad am Ring: "Gelb verteidigt aber Tagesziel nicht erreicht"

Das
Ziel war klar, um die Führung im GCC auszubauen musste ein Podestplatz her. Doch nach 5 extrem schnellen Runden, konnten in der 6. und letzten an der Hohen Acht, durch die Tempoverschärfung von Bernd Hornetz, nur noch der spätere Sieger Florian Vrecko und Nils Kessler beide Strassacker, mit gehen. Unsere 3 Jungs folgten geschlossen auf den Plätzen. Manuel: "mehr war nicht drin, Glückwunsch an den Sieger" Doch am Ende sind wir mit unserer Leistung sehr zufrieden, da die "Grüne
Hölle" ihren Namen wieder alle Ehre gemacht hat, mit einer Siegerzeit von 04:01:55h.

Hochmotiviert fahren wir in 2 Wochen nach Dresden, für den nächsten Schlagabtausch.

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01.08.2016 / FN
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37. intern. Oderrundfahrt

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Wir reisten am Donnerstag Nachmittag an und trafen uns an unserer Pension in Frankfurt Oder. Nachdem wir die Zimmer bezogen und noch etwas gegessen hatten, fuhren wir gemeinsam mit den Rädern zur ersten Etappe der 37.Oderrundfahrt. Nach einer kurzen Streckenbesichtigung und Besprechung ging es auch schon los. Die erste Etappe war sehr anspruchsvoll. Der einzige Anstieg und das hohe Tempo machten einem wortwörtlich das Leben zur Hölle. Runde für Runde wurde das Feld kleiner und die zurückgefallenen Fahrer überrundet. Nachdem es endlich über die Ziellinie ging, warteten in unseren Stühlen schon kalte Colas auf uns. Einfach nur geil nach einem harten Rennen.

Am nächsten Tag warteten auf uns flache 165 km. Der Startschuss fiel zum Glück erst mittags, so konnte man sich noch vom Vortag erholen. Das Rennen lief recht entspannt und kontrolliert ab. Was alle von unserem Team freute, dass sich Marek mit einem weiteren Fahrer lange Zeit mit einem saftigen Vorsprung vom Feld absetzen konnte und erst kurz vor dem Ziel wieder eingeholt wurde. Als wir von der Etappe mit den Rädern wieder zur Pension gekommen waren, sagte mir mein Garmin, dass es für mich über 200 km an diesem Tag waren...

Der Samstag war ein bisschen stressiger. Wir mussten relativ früh aufstehen, da morgens ein Einzelzeitfahren anstand. Ich habe vor dem Zeitfahren noch nie mit einem Zeitfahrrad trainiert, aber ich kann es mal so beschreiben: Es dauert wenige 100m und die Arme und der Rücken schmerzen von der Position, du bekommst keine Kraft aufs Pedal und man wünscht sich endlich über den Zielstrich zufahren.

Die vierte Etappe, die am Abend statt fand, war einer der schwersten Etappen bei der Rundfahrt. Für mich eine riesen Herausforderung,
da ein Kopfsteinpflasterstück anstand. Da dies im Laufe des Rennens einen immer
mehr die Kräfte raubte. Die Etappe hatte uns auch die meisten platten Reifen
beschert, aber zum Glück war Frank immer mit dem Renndienstwagen da, so konnten wir mit Rundenvergütung das Rennen beenden. Ganz stark hat Christopher das Rennen auf dem 6ten Platz beendet. Da ja an dem Tag Deutschland spielte, verschoben wir die Regeneration ein bisschen nach hinten und schauten noch bis in die Nacht Fußball. Ganz schön anstrengend war nicht nur das Radfahren, sondern auch das Spiel.

Am letzten Tag standen nochmal knackige 150 km auf dem Plan. Was bei der 5ten Etappe sehr bekannt ist, ist der 500 Meter lange Kopfsteinpflaster-Berg.
Die Strecke war echt schön und jede Runde "freute" man sich wieder auf den Berg... Was uns aber wirklich freute war der sehr starke 2te Platz von Christian.

Man kann die vier Tage der Rundfahrt gar nicht so leicht beschreiben. Aber in drei Worten gesagt: Schlafen - Radfahren - Essen.

Ein riesen großes Dankeschön an die beiden Franks und Jens (unsere Betreuer)! Ihr habt uns professionell betreut und habt euch super um alles gekümmert. Einfach nur Weltklasse! Da fühlt man sich wie ein Radprofi.

Die Rundfahrt war meine erste Rundfahrt, die ich jemals gefahren bin. Die Erfahrung und Erlebnisse sind einfach nur der Hammer und unbezahlbar! Jetzt heißt es erst mal wieder frische Beine und den Hunger wieder in den Griff zu bekommen.

Gruß Johannes

 

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07.07.2016 / JS
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